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Prozesse im Blick.
Prüfungen im Griff.
Qualität im Ergebnis.

Von der Erstprüfung bis zur Prozessoptimierung –
wir begleiten Ihre Asphaltproduktion zuverlässig und praxisnah.

Mehr erfahren

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Leistungen

WPK Asphalt und Gesteinskörnungen

Begleitung bei der Eigenüberwachung nach geltenden Regelwerken – von den Ausgangsstoffen über das fertige Produkt bis hin zur Dokumentation. Für eine nachweisbare Qualitätssicherung im laufenden Betrieb.

Erstprüfungen:

Prüfungen und Laboruntersuchungen, die Zusammensetzungen und Eigenschaften von Asphalt und Gesteinskörnungen absichern – als Basis für die weitere Produktion.

Prozessoptimierung:

Analyse, Beratung und Anpassung von Abläufen an der Mischanlage. Ziel: Effizienz steigern, Kosten senken, Qualität sichern – auch mit Blick auf Nachhaltigkeit.

Unterstützung im Zertifizierungsprozess:

Vorbereitung und Begleitung auf dem Weg zur Zertifizierung – inklusive interner Audits, Dokumentation und praktischer Hilfestellung.

Schulungen:

Praxisnahe Trainings für Mitarbeiter – damit Regelwerke, Eigenüberwachung und Qualitätssicherung zuverlässig angewendet werden.

Die AMA Asphaltmischanlagenservice GMBH steht für
Qualität, Präzision und Verlässlichkeit.

Wir unterstützen Sie dabei, Prozesse zu optimieren, Anforderungen erfolgreich umzusetzen und Ihre Asphaltproduktion effizient zu gestalten. Sprechen Sie uns an – wir sind Ihr Partner für Qualitätssicherung rund um die Asphaltmischanlage.

Kontakt

Details

Asphalt:

Die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) nach DIN EN 13108-21 ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung in der Asphaltproduktion und legt die Anforderungen und Verfahren fest, die Hersteller von Asphaltmischanlagen einhalten müssen, um die Qualität ihrer Produkte sicherzustellen.

Die wesentlichen Punkte der werkseigenen Produktionskontrolle sind:

  • Die WPK dient dazu, die Qualität der Asphaltmischungen während des gesamten Produktionsprozesses zu überwachen und sicherzustellen, dass die Produkte den festgelegten Anforderungen und Spezifikationen entsprechen.
  • Der Hersteller ist verantwortlich für die Durchführung der WPK. Dies umfasst die Planung, Durchführung und Dokumentation aller erforderlichen Prüfungen und Kontrollen.
  • Die WPK umfasst verschiedene Prüfungen, die regelmäßig durchgeführt werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
    • Überwachung der Rohstoffe (z. B. Gesteinskörnungen, Bindemittel)
    • Prüfung der fertigen Asphaltmischgüter auf Eigenschaften wie Kornzusammensetzung, Bindemittelgehalt, Roh- und Raumdichte, Bindemitteleigenschaften und weitere relevante Parameter.
    • Alle durchgeführten Prüfungen und Kontrollen müssen dokumentiert werden. Diese Dokumentation dient als Nachweis für die Qualitätssicherung und kann bei Bedarf von externen Prüfinstitutionen oder Behörden eingesehen werden.

Die werkseigene Produktionskontrolle ist somit ein zentrales Element, um die Qualität von Asphaltmischgut sicherzustellen und die Anforderungen der Regelwerke und Bauverträgen zu erfüllen.

Gesteinskörnungen:

Die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) für Gesteinskörnungen nach DIN EN 12620 für Beton und DIN EN 13043 für Gesteinskörnungen für Asphalt und Oberflächenbehandlungen ist Bestandteil der Qualitätssicherung bei der Produktion von Gesteinskörnungen.

  • Die Qualität der Gesteinskörnungen wird durch regelmäßige Prüfungen der Rohstoffe erreicht um sicherzustellen, dass sie den festgelegten Anforderungen entsprechen.
  • Es werden verschiedene Prüfungen durchgeführt, um Eigenschaften wie Kornzusammensetzung, Festigkeit, Wasseraufnahme und andere relevante Parameter zu überprüfen.
  • Alle Prüfungen und Kontrollen müssen dokumentiert werden, um die Qualitätssicherung nachweisen zu können.

Erstprüfungen für Asphalt sind grundlegende Prüfungen, die durchgeführt werden, um die Übereinstimmung gemäß den Regelwerken festzustellen und zu definieren. Bei Kontrollprüfungen nach dem Einbau des Asphaltes wird das Ergebnis mit der Zusammensetzung nach der Erstprüfung verglichen und überprüft ob die zulässigen Toleranzen eingehalten werden. Erstprüfungen können folgende Prüfungen umfassen:

  • Die Korngrößenverteilung und Dichten der zur Verwendung kommenden Gesteinskörnungen
  • Affinität der Gesteinskörnungen mit dem zur Verwendung vorgesehenen Bitumens
  • Die die Zusammensetzung und Eigenschaften des Ausbauasphaltes
  • Die Eigenschaften des frisch zugegebenen Bitumens
  • Roh- und Raumdichte sowie Hohlraumgehalt des im Labor konzipierten Asphaltes
  • Die Eigenschaften des resultierenden Bitumengemisches
  • Eventuell weitergehende Prüfungen, um das Gebrauchsverhalten bei Tiefen oder hohen Temperaturen beschreiben zu können

Die Erstprüfungen sind Teil der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) und helfen dabei, die Qualität der Asphalte sicherzustellen, bevor sie auf Baustellen eingesetzt werden.

Die Zertifizierung von Asphaltmischanlagen ist ein formeller Prozess, bei dem die Qualität und die Leistungsfähigkeit einer Asphaltmischanlage überprüft und bescheinigt werden. Diese Zertifizierung stellt sicher, dass die Anlage die erforderlichen Standards und Normen für die Herstellung von Asphaltmischungen erfüllt. Hier sind einige wichtige Aspekte der Zertifizierung von Asphaltmischanlagen:

  • Die Zertifizierung erfolgt gemäß der DIN EN 13108-21 für Asphaltmischanlagen. Diese Normen legen die Anforderungen an die Qualität, die Prüfmethoden und die Dokumentation fest.
  • Bei der Zertifizierung wird die technische Ausstattung der Asphaltmischanlage überprüft. Dazu gehören die Lagerhaltung der Ausgangsstoffe, Maschinentechnik, die Steuerungssysteme, die Materialzufuhr und die Qualitätssicherungssysteme.
  • Die Anlage muss ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem (QMS bzw. WPK Handbuch) nachweisen, das sicherstellt, dass die Produktionsprozesse kontinuierlich überwacht und verbessert werden.
  • Alle relevanten Produktions- und Prüfprotokolle müssen dokumentiert werden, um die Nachverfolgbarkeit und Transparenz zu gewährleisten.

Die Zertifizierung trägt dazu bei, das Vertrauen in die Qualität der Asphaltmischgüter zu stärken und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen für Langlebigkeit und Sicherheit im Straßenbau gerecht werden. 

Prozessoptimierung an Asphaltmischanlagen zielt darauf ab, die Effizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Asphaltproduktion zu verbessern. Hier sind einige zentrale Aspekte und Schritte, die in den Prozess der Optimierung einfließen:

  • Analyse der bestehenden Prozesse: Der erste Schritt besteht darin, die aktuellen Produktionsprozesse zu analysieren. Dazu gehören die Analyse des Produktionsprozesses, der Materialzufuhr, der Steuerungssysteme und der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Daten zu Produktionszeiten, Materialverbrauch und Fehlerquoten werden gesammelt und ausgewertet.
  • Identifikation von Engpässen: Durch die Analyse können Engpässe und ineffiziente Abläufe identifiziert werden. Diese können beispielsweise durch lange Wartezeiten bei der Materialzufuhr oder durch ineffiziente Taktungen entstehen.
  • Einsatz moderner Technologien: Die Implementierung neuer Technologien, wie automatisierte Steuerungssysteme oder moderne Mischanlagen, kann die Effizienz erheblich steigern. Sensoren und digitale Überwachungssysteme ermöglichen eine präzisere Steuerung der Produktionsparameter.
  • Optimierung der Materialzusammensetzung: Die Anpassung der Rezepturen und der Materialzusammensetzung kann die Qualität des produzierten Asphalts verbessern und gleichzeitig die Kosten senken. Dies kann durch den optimierten / verbesserten Einsatz von Recyclingmaterialien- oder durch die Anpassung der Mischungsverhältnisse geschehen.
  • Schulung des Personals: Eine gut geschulte Belegschaft ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Prozessoptimierungen. Schulungen zu neuen Technologien, Sicherheitsstandards und Qualitätsmanagement können die Effizienz und Qualität der Produktion steigern.
  • Kontinuierliche Überwachung und Anpassung: Die Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) ist wichtig, um die Effizienz langfristig zu sichern. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Prozesse basierend auf aktuellen Daten und Feedback sind entscheidend.
  • Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung: Die Optimierung sollte auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen, wie die Reduzierung des Energieverbrauchs und der Einsatz nachhaltiger Brennstoffe.

Durch diese Maßnahmen kann die Leistung von Asphaltmischanlagen erheblich gesteigert werden, was zu einer höheren Produktqualität, geringeren Kosten und einer besseren Umweltbilanz führt. Wenn Sie weitere Informationen oder spezifische Beispiele wünschen, lassen Sie es mich wissen!

Galerie

Ein paar Eindrücke aus dem Asphaltlabor